Leonard von der Weth, Leiter des Fachbereichs Familie und Erziehung der Geschwister-Gummi-Stiftung, zeigte sich dankbar: „Die Spende ist ein wertvoller Beitrag für unsere Arbeit. Die Tagessätze, die wir von den Einrichtungen pro Kind erhalten, decken den grundlegenden Bedarf.“ Weiter erklärt von der Weth: „Alles darüber hinaus wird durch Spenden finanziert. So ermöglichen wir beispielsweise den Kindern in unseren Wohngruppen einen jährlichen gemeinsamen Urlaub, der eine wichtige Auszeit vom Alltag darstellt und ihre persönliche Entwicklung fördert.“
Diese Initiative passt perfekt zur Philosophie der Montessori Schule Mitwitz, die großen Wert auf die ganzheitliche Förderung ihrer Schüler legt. Der Spendenlauf ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Theorie und Praxis miteinander verbunden werden, um den Schülern wichtige Werte wie Empathie und Solidarität näherzubringen.
Die Geschwister-Gummi-Stiftung ist ein führender Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Diakonie Verbund Kulmbach. Sie begleitet Kinder und Familien sowohl ambulant als auch stationär. Im Fokus stehen die Verarbeitung belastender Erfahrungen, ein wertschätzendes Umfeld sowie die Entwicklung neuer Zukunftsperspektiven – stets orientiert an den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen. Die Begleitung erfolgt einfühlsam, verlässlich und mit hoher fachlicher Kompetenz.
Foto: v.l.n.r.: Leonard von der Weth (Geschwister-Gummi-Stiftung), Andreas Greiner (Montessori Schule Mitwitz)
Montessori Schule Mitwitz spendet 1.590 Euro an die Geschwister-Gummi-Stiftung
Im Rahmen eines freiwilligen Spendenlaufs hat die Montessori Schule Mitwitz einen Betrag von 1.590 Euro zugunsten der Geschwister-Gummi-Stiftung gesammelt. Statt der traditionellen Bundesjugendspiele organisierten die Lehrkräfte, darunter Andreas Greiner, im Rahmen des Kneipp-Sporttages diesen besonderen Lauf. „Es war uns ein Anliegen, ein Projekt zu schaffen, das nicht nur die sportliche Leistung der Schüler fordert, sondern auch ihre soziale Verantwortung stärkt und ihnen die Bedeutung von gesellschaftlichem Engagement vermittelt“, so Greiner.

